Stromvergleich in Hamburg: Stromkosten im Überblick!

Der Umzug in eine andere Stadt oder an einen neuen Wohnort innerhalb eines Gebiets ist häufig mit dem Wechsel des Stromanbieters verbunden. Wichtig ist es, diese Umstellung des Stromversorgers mindestens sechs bis acht Wochen vor dem eigentlichen Ortswechsel vorzubereiten. Schließlich müssen Kündigungsfristen beachtet werden. Eine ausschlaggebende Komponente bei einem Stromvergleich ist die Kenntnis über den bisherigen Stromverbrauch. Damit Offerten der Stromanbieter Hamburg individuell miteinander verglichen und die günstigsten Konditionen ausgewählt werden können, sollten aktuelle Zahlen über den derzeitigen Verbrauch unbedingt vorliegen. Aktuelle Vertragsunterlagen geben darüber Aufschluss, welche Kündigungszeiten beachtet werden müssen und wann der generell kostenfreie Anbieterwechsel überhaupt vorgenommen werden kann.

Sind die Vertragsbedingungen verbraucherfreundlich?

Kurze Vertragslaufzeiten sind beim Stromvergleich Hamburg das „A“ und „O“. Ein Maximum von einem Jahr ist akzeptabel. Ein weiteres Indiz eines verbraucherfreundlichen Vertrags ist eine kurze Kündigungsfrist. Fristen von rund zwei Wochen räumen Kunden die Möglichkeit ein, innerhalb kurzer Zeiträume den Stromversorger zu wechseln, wenn diese einen noch günstigeren Anbieter finden. Übersteigt die Vertragslaufzeit im Gegenzug den Zeitraum von einem Jahr, sollte eine Klausel für ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen fester Bestandteil der Vereinbarung sein. Privatpersonen sollten beim Stromvergleich Hamburg unbedingt darauf achten, dass Bruttobeträge inklusive Zusatzabgaben und aller Steuern bei den Angeboten gegenübergestellt werden.

Keine jährlichen Vorauszahlungen, keine Strompakete

Von Vorauszahlungen für den Bezug von Strom sollten Verbraucher Abstand nehmen. Immer wieder offerieren Anbieter überdurchschnittlich niedrige Summen für Strom, wenn die Kosten für ein gesamtes Jahr im Voraus bezahlt werden. Gehen die Energieversorger während dieser Zeit in Insolvenz, erhalten Kunden keine oder nur geringe Erstattungen für im Vorfeld getätigte Zahlungen. Ein Einkauf sogenannter Strompakete ist ebenfalls nicht empfehlenswert. Bei einer Entscheidung für ein Strompaket legen sich Verbraucher auf eine bestimmte Strommenge fest. Übersteigt der endgültige Stromverbrauch die in dem Paket vereinbarte Menge, fordern Anbieter zumeist horrende Preise für die Differenz. Ist der Verbrauch hingegen geringer, wird die Differenz nicht erstattet. Kein Stromanbieter kann 100%ige Sicherheiten bieten. Dennoch sind Interessenten beim Stromvergleich Hamburg gut beraten, Versorger auszuwählen, die eine Preisgarantie von mindestens einem Jahr gewähren. Erst nach diesem Zeitraum ist es Stromanbietern erlaubt, einen höheren Energiepreis zu verlangen. Allerdings muss diese Kostenerhöhung zeitig genug angekündigt und schriftlich mitgeteilt werden. Ob Nachlässe oder Rabattierungen tatsächliche Kostenvorteile versprechen, verrät der Blick auf die Auflistung zukünftig anfallender Kosten. Gelegentlich kommt es vor, dass sich Stromanbieter die zugebilligten Nachlässe durch höhere Grundpreise wieder zurückholen.

Vor einer neuen Beauftragung erfolgt die Kündigung

Damit der im Stromvergleich Hamburg lokalisierte neue Anbieter mit einer Stromversorgung beauftragt werden kann, sollte der bestehende Vertrag zuerst gekündigt werden. Diesen Service übernehmen im Regelfall die neuen Anbieter, wenn sie eine entsprechende Vollmacht von ihrer Kundschaft erhalten. Enden aktuell bestehende Stromliefervereinbarungen aufgrund drohender Insolvenz, ist die Versorgung mit Strom dennoch nicht in Gefahr. Der Grundversorger – in Hamburg das Unternehmen Vattenfall – ist in diesem Fall dazu verpflichtet, eine Stromversorgung aufrechtzuerhalten. Generell werden im Vorfeld getätigte Abschlagszahlungen erstattet, wenn Kunden mehr Geld bezahlt haben, als in der Schlussrechnung angegeben.